Offene Werkstätten und Degrowth-Bewegung

Offene Werkstätten und Degrowth-Bewegung

Foto: VOW

In seinem Beitrag „Infrastrukturen teilen, gemeinsam nutzen und zusammen selber machen“ verortet COWERK-Projektpartner Tom Hansing Offene Werkstätten in der Degrowth-Debatte. Das Essay ist Teil der gemeinsamen Publikation von 32 sozialen Bewegungen und Initiativen „Degrowth in Bewegung(en)“.

Hansing führt Kapitalismuskritik und neue Bewegungen des Selbermachens in einer gemeinsamen Auffassung von nachhaltigen Entwicklungspfaden zusammen. Er betont die Schaffung von Gemeingütern und neuen Formen des Zusammenarbeitens als gemeinsame Ziele der Bewegungen: Commoning als Lebensstil ist geteiltes Leitbild und verbindendes Element. Degrowth-Konzepte könnten Maker/innen Orientierung bieten: Selber machen heißt nicht zwangsläufig nachhaltig oder zukunftsfähig zu produzieren. Eine Vernetzung lokaler Projekte könne gerade bei Offenen Werkstätten dazu führen, dass eine intensivere und vielfältigere Nutzung stattfinden und eine solidarische Kultur des Beitragens gestärkt würde. 

Lesen Sie hier das ganze Essay.